No Man’s Sky – Das war‘s dann erst mal

Nichts Neues mehr

Tja, nach rund 200 Stunden Gameplay habe ich nun den Punkt erreicht, wo No Man’s Sky mich nur noch langweilt. Alle Errungenschaften sind erreicht, das Schiff auf 48 Slots und eine Top Ausstattung gelevelt, ebenso der Exo-Suit und das Multiwerkzeug ist mit 24 Slots auch vollends ausgebaut.

Bereits bekannt

Egal, auf welchen Planeten und welche Station ich komme, alle Objekte, Stationen und Terminals, alle Lebensformen mit denen man interagiert sowieso, spucken nur noch Technologie-Baupläne aus, hinter denen jeweils steht „(bereits bekannt)“. Etwas Neues habe ich schon lange nicht mehr gefunden.

Nichts Neues zu lernen

Bei den Monolithen, den Wissenssteinen und den Ruinen sieht es indes nicht anders aus. Neue Worte finden sich nicht mehr. Inzwischen heißt es nur noch „Nichts Neues“. No Man’s Sky – Das war‘s dann erst mal weiterlesen

No Man’s Sky – Neue Technologien für das Schiff

Mehr Möglichkeiten

Je mehr das eigene Schiff um Slots anwächst, umso mehr Möglichkeiten ergeben sich, das Schiff um neue Technologien zu erweitern und damit Antrieb, Waffen und Schutz zu verbessern. Eines der Probleme dabei ist, die zum Bau erforderlichen, teils seltenen Elemente und Gegenstände zusammen zu bekommen. Ein Weg besteht darin, sie an Bord von Raumstationen oder Handelsposten entweder vom Galaktischen Netzwerk oder direkt von anderen Piloten zu kaufen. Ein langer, teils mühsamer, in jedem Fall aber auch kostspieliger Weg.

Der einfache Weg

Aber es geht auch wesentlich einfacher und auch billiger. Wenn man sich sie in „Das Schiff aufrüsten“ beschrieben, seine neuen Schiffe sucht, stößt man regelmäßig auch auf abgestürzte Schiffe, die keine Verbesserung zum eigenen Schiff darstellen, weil sie die gleiche oder eine geringere Slot-Anzahl haben. Man ist versucht, hier einfach zum nächsten weiterzufliegen. Aber man sollte sich auch mit diesen schlechteren Schiffen beschäftigen, wenn man sein eigenes besser machen will.

Gestrandetes Schiff
Gestrandetes Schiff

Ausschlachten

Das Schöne an diesen schlechteren Schiffen ist, dass man sie ausschlachten kann. Die Vorgehensweise ist fast die gleiche, wie wenn man ein neues Schiff in Besitz nehmen will. Allerdings sollte man in diesem Fall einige Vorbereitungen treffen:

  1. Bevor man sich auf den Weg zu einem abgestürzten Schiff macht, sollte man eine Handelsstation oder eine Fortgeschrittene Lebensform aufsuchen und dort alles aus seinen Inventaren verkaufen, was man nicht unbedingt braucht. Es gilt so viele Slots als möglich in seinen beiden Inventaren frei zu bekommen.
  2. Wenn man nun das abgestürzte Schiff erreicht, ist es wichtig, sein aktuelles Schiff auf Sichtweite zum abgestürzten zu landen. Heißt: Von dem abgestürzten Schiff aus, sollte man sein eigenes sehen können. Das erfordert mitunter mehrere Anflüge, lohnt sich am Ende aber.

Das Schiff wechseln und auch wieder nicht

Hat man das abgestürzte Schiff erreicht und stellt fest, es ist gleich oder schlechter als das Eigene, lässt man die installierte Technik in einem eigenen Schiff unangetastet. Nichts wird zerlegt. Man interagiert nun mit dem aufgefundenen Schiff, führt den Vergleich durch und akzeptiert das aufgefundene Schiff, ohne etwas zu transferieren. Man lässt also sein eigenes Schiff voll ausgerüstet zurück und wird zum stolzen Besitzer eines völlig defekten Schiffes.

Transfer 01 - Ingame Screenshot by ASRvw
Transfer 01 – Ingame Screenshot by ASRvw

Zerlegen und Transferieren

Hat man das defekte Schiff in Besitz genommen, schlachtet man es aus. Man zerlegt alles, was sich an Bord an Technologie zerlegen lässt. Anschließend transferiert man alle Einzelgegenstände, die jeweils einen kompletten Slot belegen, von dem Schiffsinventar in seinen Exo-Suit.

Zurück zum „alten“ Schiff

Hat man alles zerlegt geht man zurück zu seinem alten Schiff, interagiert mit diesem und kann nun wieder vergleichen. Bei diesem Vergleich kann man nun alle Ressourcen aus dem abgestürzten, defekten Schiff in sein früheres übertragen und wieder zu seinem früheren Schiff wechseln. Auf diesem Weg bekommt man seltene Bauteile ganz einfach und ohne Mühe zusammen.

Wofür es sich lohnt

Das Ganze lohnt sich natürlich nicht für Elemente, die man auf dem Planeten ohnehin in Hülle und Fülle findet, wie etwa Plutonium oder Heridium. Es lohnt sich aber vor allem für exotische Elemente und Bauteile:

Dynamischer Resonator  - Ingame Screenshot by ASRvw
Dynamischer Resonator – Ingame Screenshot by ASRvw

– Einen bis zwei davon bekommt man für jeden zerlegten, fortschrittlichen Warp-Reaktor

 

 

 

 

Omegon  - Ingame Screenshot by ASRvw
Omegon – Ingame Screenshot by ASRvw

– Verwendet für und zu finden beim Zerlegen von Phasenstrahler, Strahlaufprall +4

 

 

 

Gravitino Ball  - Ingame Screenshot by ASRvw
Gravitino Ball – Ingame Screenshot by ASRvw

– Verwendet für und zu finden in Erweiterungen der Photonenkanone, Fortgeschrittene Kühlung +3

 

 

 

Wirbelwürfel  - Ingame Screenshot by ASRvw
Wirbelwürfel – Ingame Screenshot by ASRvw

– Findet sich außer in einigen Höhlen auch beim Zerlegen von Phasenstrahler, Strahlaufprall +4

 

 

 

Neutrinomodul  - Ingame Screenshot by ASRvw
Neutrinomodul – Ingame Screenshot by ASRvw

– verwendet für und zu finden in Impulsdüse Tau

 

 

 

 

Dimensionale Matrix  - Ingame Screenshot by ASRvw
Dimensionale Matrix – Ingame Screenshot by ASRvw

– verwendet für und zu finden in Phasenstrahler, Phasenkühlung +3

Hintergrund

In No Man’s Sky bekommt man beim Zerlegen von Technologien in der Regel 50 Prozent der zum Bau dieser Technologie erforderlichen Komponenten zurück. Will man also zum Beispiel eine +4 Erweiterung für den Phasenstrahler bauen, ist der einfachste Weg an die erforderlichen Komponenten zu kommen, eine solche Erweiterung in zwei gestrandeten Schiffen zu zerlegen.

No Man’s Sky – Portale in NMS

Portale, das große Rätsel

In vielen Stunden Gameplay sind mit inzwischen einige Portale in NMS begegnet. Wie viele, ich weiß es nicht genau. Es müssten so 12 oder 13 gewesen sein. Zu Beginn habe ich diese Strukturen einfach nur zur Kenntnis genommen und mich nicht näher damit beschäftigt. Dann aber haben mich Let’s Plays von 5tat und One_Shot_Gurl inspiriert, mich mal näher mit den Portalen in NMS und vor allem deren Aktivierung zu befassen. Die beiden haben es, trotz sehr interessanter Ansätze noch nicht geschafft. Ich allerdings auch (noch) nicht.

Funktionieren Portale in NMS überhaupt?

Das ist die große Frage. Allerdings sprechen einige Gameplay-Trailer wie dieser hier dafür, dass die Portale in NMS nicht einfach nur schön anzusehende Strukturen auf einzelnen Planeten sind, sondern das sie tatsächlich funktionieren. No Man’s Sky – Portale in NMS weiterlesen

Schiffe aufrüsten – No Man’s Sky

Teuer oder kostenlos

Ist man soweit, dass man sein Schiff aufrüsten kann und will, stellt sich die Frage, wie man das am besten anstellt. Die augenscheinlich einfachste Möglichkeit besteht darin, durch den Verkauf von Ressourcen möglichst viele Units zu machen und sich auf einer Raumstation einfach ein neues Schiff zu kaufen. Aber wenn man ein klein wenig Zeit und Geduld investiert, kann man auch kostenlos zu einem neuen Schiff kommen.

Kostenloses Schiff

Will man sein Schiff kostenlos aufrüsten, braucht man als ersten eine Handvoll Überbrückungschips und einen Signalscanner. Damit sucht man dann solange nach „Übertragungen“, bis man einen „Sendeturm“ findet. Zu diesem begibt man sich dann. Am Sendeturm angekommen, löst man die kleine Zahlenaufgabe an dessen Terminal und bekommt danach die Koordinaten eines „abgestürzten Schiffes“ angezeigt. Dorthin macht man sich dann auf den Weg. Schiffe aufrüsten – No Man’s Sky weiterlesen

Die Atlas Pässe – No Man’s Sky

Die Atlas Pässe

Die Atlas Pässe, damit wird man unmittelbar nach dem ersten Start des Spiels wird man gleich mit dem Umstand konfrontiert – und frustriert, weil es bestimmte, offensichtlich hochwertige, Ressourcen nur gibt, wenn man sich mit einem sogenannten Atlas-Pass ausweisen kann, den es insgesamt in drei Versionen gibt, V1, V2 und V3. Wo es irgendeinen davon aber letztlich gibt, verrät das Game hingegen nicht.

Atlas Pass V1

No Man’s Sky - Atlas Pass V1
Atlas Pass V1 – Ingame Screenshot by ASRvw

Der Atlas Pass V1 ist vergleichsweise simpel zu bekommen. Sofern man sich zu Beginn des Games dafür entschieden hat, dem sogenannten Atlas-Pfad zu folgen, muss man für den Pass nur die erste Weltraum-Anomalie aufspüren und mit den beiden Charakteren in dieser Anomalie, speziell mit „Spezialist Polo“ interagieren. Die Atlas Pässe – No Man’s Sky weiterlesen

No Man’s Sky – Wie anfangen

Anfangs belächelt

Ich spiele No Man’s Sky, wenn man von meinen körperlichen Einschränkungen aufgrund meiner verletzten Hand in den letzten Wochen und einer vierwöchigen Reha-Maßnahme mal absieht, inzwischen seit dem ersten Tag. Zu Beginn wurde ich im Freundeskreis dafür belächelt, insbesondere, weil rasch Meldungen von wütend-enttäuschten Spielern die Runde machten, die sogar nach zig Stunden Gameplay noch ihr Geld zurückverlangten.

Womit beginnen

Aber inzwischen sieht das anders aus. Viele Freunde und Bekannte haben nachgezogen, nachdem sie sich bei mir oder in Videos und Streams im Netz das Gameplay mal angeschaut haben. Und auch in den einschlägigen Foren tauchen immer mehr neue Spieler mit den immer gleichen Fragen auf, vor allem, wie sie denn am besten beginnen sollen. No Man’s Sky – Wie anfangen weiterlesen

No Man’s Sky

Große Erwartungen

Lange Zeit habe ich auf No Man’s Sky gewartet und als die Veröffentlichung absehbar war, habe ich es mir gleich auf Steam vorbestellt. Als es endlich raus war, konnte ich es meiner Hand wegen zunächst nur eingeschränkt spielen. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem. Zumindest die erste Zeit.

Erste Langeweile

Nach der ersten Spielzeit, so um die 15 Stunden Gameplay wurde es auch für mich zunächst langweilig, so wie es viele Leute kritisiert haben. Der Grund für meine Langeweile bestand vor allem darin, ewig lange der Aufrüstung der Ausrüstung nachlaufen zu müssen und das nicht zuletzt mit den körperlichen Einschränkungen einer verletzten Hand. Soweit, dass ich das Game zurückgeben und mein Geld (60,- € sind nicht eben preiswert für ein solches Game) zurückverlangen wollte, ging es dann aber nicht. No Man’s Sky weiterlesen

Bergmannsheil – Mal wieder

Bergmannsheil Bochum

Gute Medizin mit organisatorischen Schwächen

Natürlich kein Anruf

Nein, man hat den Montag nach meiner Entlassung vom ersten Versuch nicht angerufen. Also rief ich Dienstag an und erhielt meinen neuen Termin. Sonntag der 26. Juni soll es nun sein. Auf die Frage, was mit der AU ist, die nun aber eben nicht bis Sonntag den 26. sondern nur bis Freitag den 17. gilt, lautete die Antwort, ich könne jederzeit vorbei kommen und mir eine Verlängerung abholen.

Und noch ne Bahnfahrt

Aus diesem Grund habe ich mich also heute von der Bahn mal wieder hierher schaukeln lassen. Aber es gibt auch positives zu vermelden. Mir wurde zwischenzeitlich der Eingang meines Briefes an die Klinikleitung bestätigt, in dem ich mich ausführlich über meine persönlichen Erlebnisse mit dem organisatorischen Alptraum “Bergmannsheil” ausgelassen habe. Er wurde letztlich fünf Seiten lang. Man bestätigt mir indes nicht nur den Eingang desselben, sondern sichert mir zu, sich ausführlich damit zu beschäftigen. Na das ist doch schon mal was. Bergmannsheil – Mal wieder weiterlesen

Hagen Hbf

Hagen Hauptbahnhof

Der Bahnhof der langen Wege

Hagen Hauptbahnhof, der Bahnhof der langen Wege. Nicht, dass es an Gleisen und damit Platz mangeln würde. Trotzdem hält die kurze RE 7 ganz weit draußen am Bahnsteigende, weit vom Ausgang entfernt.

Nicht für Regen gemacht

Das man hier bei Regen ziemlich nass wird, weil es kein Dach gibt, ist dabei noch recht egal, denn es regnet hier überall durchs Dach. Tolle Deutsche Bahn. Geputzt und neu gestrichen werden, könnte hier übrigens auch mal wieder. Aber vor lauter Stuttgart 21 ist wohl kein Geld mehr dafür da, was?

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VRR, VRS, NRW-Tarif – was für ne Scheiße

VRR, VRS, NRW-Tarif

Was für eine Scheiße

ÖPNV ist nicht meine Welt

Ich habe es normalerweise nicht mit dem ÖPNV. Dank meines Autos bin ich individuell mobil und komme rasch und problemlos überall hin, wo ich hin will. Aber von Zeit zu Zeit muss ich dann doch mal den ÖPNV bemühen. Meist, wenn denn der Wagen mal in der Werkstatt ist. Oder, weil ich einfach nicht fahren kann. Letzteres ist aktuell der Fall, nachdem ich mir bei einem Arbeitsunfall mein linkes Handgelenk langwierig verletzt habe.

Arbeitsunfall

Autofahren geht damit nur im unmittelbaren Nahbereich, also hier im Ort und selbst das nur mit Einschränkungen. Denn je länger ich die verletzte Hand bewege, was insbesondere zum Lenken eines Schaltwagens ja nun mal zwingend erforderlich ist, umso heftiger werden die Schmerzen, die dann die Beweglichkeit erheblich einschränken. VRR, VRS, NRW-Tarif – was für ne Scheiße weiterlesen

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