Beyenburger Stausee

Der Beyenburger Stausee

Der Beyenburger Stausee ist eine der kleinsten Talsperren im Bergischen Land. Ursprünglich als knapp 72.000 Kubikmeter fassender Ausgleichsweiher für die Wupper Ende des 19. Jahrhunderts angelegt, wurde er Anfang der 1950er Jahre vom Wupperverband(1) zum vollwertigen Stausee und auf seine heutige Größe von knapp über 460.000 Kubikmetern ausgebaut.

Wissenswertes

Der „L“-förmige Stausee hat heute eine Länge von rund 1100 Meter, bei einer Breite von bis zu 140 Metern. An der knapp 60 Meter breiten Betonstaumauer ist er knappe 7 Meter tief. Wobei sich die Tiefe zunehmend verringert. Durch von der Wupper mitgebrachte Sedimente verlandet er langsam und macht ein regelmäßiges Entfernen der Sedimente erforderlich. Zudem hat er häufig ein starkes Wachstum der sog. Wasserpest (Elodea) zu verzeichnen, dass regelmäßige Mäharbeiten erforderlich macht und damit den Wassersport ab und an einschränkt. Beyenburger Stausee weiterlesen

Bahnhof Dahlhausen

Bahnhof Dahlhausen (Radevormwald)

Der Bahnhof Radevormwald-Dahlhausen ist seit einigen Jahren die Heimstadt des Vereins „Bergische Bahnen Förderverein Wupperschiene“, der die verbliebenen Reste der Eisenbahn-Infrastruktur der Stadt Radevormwald langfristig zu einer Museums-Bahnstrecke machen will.

Befanden sich zu Anfang die Gebäude und Fahrzeuge im Bahnhof Dahlhausen noch in einem genauso Mitleid erregenden Zustand, wie die Schienen, über die schon lange nichts mehr gerollt ist, präsentieren sich die Gebäude und das rollende Material, dank harter Arbeit, inzwischen weitgehend wieder im Top-Zustand. Eine echte Augenweide.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Fahrzeuge auch bald wieder rollen, der guten alten Wuppertalbahn endlich wieder Leben ins Gleisbett hauchen und Dahlhausen wieder zu einem echten Bahnhof machen. Man darf gespannt sein. Bahnhof Dahlhausen weiterlesen