Archiv der Kategorie: Heimat

Heimat

Meine unmittelbare Heimat

Das ist in erster Linie das Dörchen Radevormwald, ein knapp 22.000 Einwohner-Nest im Bergischen Land, von den meisten guten Geistern längst verlassen.

Drum herum ist es das Bergische Land, das entgegen der Meinung vieler nichts damit zu tun hat, dass es hier stellenweise recht bergig ist.

Meine Heimat im weiteren Sinne

Zoomt man noch ein wenig weiter heraus, dann fällt darunter auch das Land Nordrhein-Westfalen, wo ich gerne wandern gehe und Fotografiere

Und das alles zusammen wird dann wohl so im Großen und Ganzen das sein, was sich hier in den Beiträgen finden wird.

Südpark Düsseldorf 2017

HDR-Aufnahmen im Südpark / Volksgarten Düsseldorf

Die nachfolgenden HDR-Aufnahmen entstanden im April 2017 im Südpark Düsseldorf.

Aufnahmetechnik

Die Rohdaten dieser HDR-Aufnahmen wurden mit einer Canon EOS 500d und einem Canon EF-S 18-55mm F/3,5-5,6 IS STM, mittels Fernbedienung vom Stativ aufgenommen. Die Belichtungsreihen bestehen aus drei (-1,33 – 0 – 1,33 eV) Einzelbildern.

Nachbearbeitung

Die Nachbearbeitung erfolgte mit ACDSee Pro 10 und Ulead PhotoImpact X3, die Fusion bzw. das Tonemapping zu HDR mit PhotoMatix 3.2.2 64bit.

Fotos

Originalaufnahmen unter: https://secure.flickr.com/photos/asrvw/albums/72157681368559743

Botanischer Garten Wuppertal 2017

HDR-Aufnahmen im Botanischen Garten Wuppertal

Die nachfolgenden HDR-Aufnahmen entstanden im März im Botanischer Garten Wuppertal.

Aufnahmetechnik

Die Rohdaten dieser HDR-Aufnahmen wurden mit einer Canon EOS 500d und einem Tamron AF SP 70-300mm F/4-5.6 Di VC USD im Makromodus, mittels Fernbedienung vom Stativ aufgenommen. Die Belichtungsreihen bestehen aus drei (-1,3 – 0 – 1,3 LV) bzw. fünf (-2,0 – -1,0 – 0 – 1,0 – 2,0) Einzelbildern.

Nachbearbeitung

Die Nachbearbeitung erfolgte mit ACDSee Pro 10, Ulead PhotoImpact X3 und paint.net, die Fusion bzw. das Tonemapping zu HDR mit PhotoMatix 3.2.2 64bit.

Fotos

Originalaufnahmen unter https://www.flickr.com/photos/asrvw/albums/72157681276576014

Wiebachtal Radevormwald

Wiebachtal Radevormwald

Bilder einer kurzen Wanderung durch das obere Wiebachtal in Radevormwald. Beginnend von der Freizeitanlage „Hölterhof“ führte der Weg durch den Hölterhofer Wald. Von dort ging es hinab zur Kohlstraße und der Kaffekanne. Ab hier folgt der Weg dem Lauf des Wiebachs in Richtung zur Wiebach-Vorsperre an der Wuppertalsperre, bis hinab zur Wiebachbrücke.

Nach einem leichten Aufstieg auf der anderen Seite des Wiebachs, führt der Weg hier über Feld in Richtung der Ortschaft „Ispingrade“ und von dort entlang der Ispingrader Straße zurück in Richtung Stadtzentrum.

Etwa auf halbem Weg dann rechts den Höhweg hinab und über die Kohlstraße und den Finkenweg zurück zur Freizeitanlage am Hölterhof. Wiebachtal Radevormwald weiterlesen

Bevertalsperre

Die Bevertalsperre

Die Bevertalsperre ist eine Brauchwassertalsperre zwischen den Städten Hückeswagen, Radevormwald und Wipperfürth. Neben ihrer Nutzung als Brauchwasserspeicher, zur Aufhöhung von Niedrigwasser der Wupper und jüngst auch zur Stromerzeugung, ist sie seit jeher ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. Die unterschiedlichsten Arten von Wassersport, das Wandern, teils auch das Reiten sind auf ihr, in ihr und um sie herum möglich und erfreuen sich seit jeher einer großen Beliebtheit.

Wissenswertes

Geschichte

Die Bevertalsperre wurde ursprünglich wesentlich kleiner als heute in den Jahren 1896 bis 1898 mit einer Intze-Bogenstaumauer gebaut. Im Jahr 1938 wurde sie mit der Anlage des heutigen Hauptdamms, ein Steinschüttdamm mit Betonkern, deutlich vergrößert. Die alte Staumauer wurde dabei teilweise abgetragen und mit einem Durchlass versehen. Teile der alten Staumauer sind heute noch vorhanden und bei Tauchern sehr beliebt. Bei sehr niedrigen Wasserständen kann man die alte Staumauer auch heute noch sehen. Bevertalsperre weiterlesen

Wuppertalsperre

Die Wuppertalsperre

Die Wuppertalsperre ist eine der jüngsten Talsperren in Deutschland. Sie liegt zwischen den Städten Radevormwald, Remscheid und Hückeswagen. Der Hauptdamm befindet sich in Radevormwald. Primär dient sie dem Hochwasserschutz der Wupper, der Stromerzeugung und der Niedrigwasseraufhöhung des Rheins. Allerdings wird sie seit ihrem Bestehen auch für zahlreiche Freizeitaktivitäten genutzt.

Wissenswertes

Geschichte

Die Wuppertalsperre wurde nicht zuletzt nach mehreren Hochwassern der Wupper in Wuppertal, etwa ab Anfang der 50er Jahre geplant. Die Planung war 1957 abgeschlossen. Ab 1962 begannen erste, vorbereitende Arbeiten, wie die Verlegung mehrerer Straßen, sowie einer Trankwasserleitung und schließlich in den 80er Jahren dem Bau der Bundesstraßenbrücke B229 bei Krebsöge, nahe dem Hauptdamm. Für ihren Bau wurden insgesamt 440 Hektar Land aufgekauft. Die Wuppertalsperre besteht aus der eigentlichen Haupttalsperre, sowie 5 Vorsperren. Wuppertalsperre weiterlesen

Ennepetalsperre

Die Ennepetalsperre

Zwischen Breckerfeld(1), Ennepetal(2), Radevormwald(3) und Schalksmühle(4) liegt die Ennepetalsperre(5). Ihren Namen verdankt sie ihrem Hauptzufluss, der Ennepe, nicht etwa der nahegelegenen Stadt Ennepetal. Sie ist inzwischen knapp über 110 Jahre alt und mit einem Stauinhalt von 12,6 Mio. Kubikmetern eine Talsperre von mittlerer Größe, bezogen auf die übrigen Talsperren der Region. Und sie ist eine reine Trinkwassertalsperre.

Wissenswertes

Die Ennepetalsperre war in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 eines der Ziele der britischen Militäroperation „Chastise“, welches die Zerstörung von sechs Talsperren zum Ziel hatte. Während die Edertalsperre und der Möhnesee zerstört werden konnten, schlug der Rollbomben-Angriff auf die Ennepetalsperre fehl.

Der Hauptzufluss zur Ennepetalsperre ist die Ennepe, welche weiter Flussabwärts, bei Hagen in die Volme mündet, einen Zufluss der Ruhr. Weitere größere Zuflüsse sind der Bosseler Bach, der Hoster Bach, der Borbach und die Umbecke. Diese fließen zusammen mit weiteren, kleineren, Zuflüssen über ein Vorbecken und sechs Seitenbecken, die vor allem Sedimente zurückhalten sollen, in die Ennepetalsperre. Ennepetalsperre weiterlesen

Wülfing HDR

Johann Wülfing und Sohn HDR

Das tolle Wetter und damit auch das gute Licht des heutigen Tages wollten genutzt sein und wurden genutzt, um von der ehemaligen Tuchfabrik Johann Wülfing und Sohn in Radevormwald-Dahlerau nach vielen normalen Fotos auch endlich mal ein paar HDR-Aufnahmen zu machen 🙂 Wülfing HDR weiterlesen

Beyenburger Stausee

Der Beyenburger Stausee

Der Beyenburger Stausee ist eine der kleinsten Talsperren im Bergischen Land. Ursprünglich als knapp 72.000 Kubikmeter fassender Ausgleichsweiher für die Wupper Ende des 19. Jahrhunderts angelegt, wurde er Anfang der 1950er Jahre vom Wupperverband(1) zum vollwertigen Stausee und auf seine heutige Größe von knapp über 460.000 Kubikmetern ausgebaut.

Wissenswertes

Der „L“-förmige Stausee hat heute eine Länge von rund 1100 Meter, bei einer Breite von bis zu 140 Metern. An der knapp 60 Meter breiten Betonstaumauer ist er knappe 7 Meter tief. Wobei sich die Tiefe zunehmend verringert. Durch von der Wupper mitgebrachte Sedimente verlandet er langsam und macht ein regelmäßiges Entfernen der Sedimente erforderlich. Zudem hat er häufig ein starkes Wachstum der sog. Wasserpest (Elodea) zu verzeichnen, dass regelmäßige Mäharbeiten erforderlich macht und damit den Wassersport ab und an einschränkt. Beyenburger Stausee weiterlesen

Bahnhof Dahlhausen

Bahnhof Dahlhausen (Radevormwald)

Der Bahnhof Radevormwald-Dahlhausen ist seit einigen Jahren die Heimstadt des Vereins „Bergische Bahnen Förderverein Wupperschiene“, der die verbliebenen Reste der Eisenbahn-Infrastruktur der Stadt Radevormwald langfristig zu einer Museums-Bahnstrecke machen will.

Befanden sich zu Anfang die Gebäude und Fahrzeuge im Bahnhof Dahlhausen noch in einem genauso Mitleid erregenden Zustand, wie die Schienen, über die schon lange nichts mehr gerollt ist, präsentieren sich die Gebäude und das rollende Material, dank harter Arbeit, inzwischen weitgehend wieder im Top-Zustand. Eine echte Augenweide.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Fahrzeuge auch bald wieder rollen, der guten alten Wuppertalbahn endlich wieder Leben ins Gleisbett hauchen und Dahlhausen wieder zu einem echten Bahnhof machen. Man darf gespannt sein. Bahnhof Dahlhausen weiterlesen

Südpark Düsseldorf

Südpark Düsseldorf

Der Südpark Düsseldorf (Volksgarten) ist eine meiner am meisten besuchen Foto-Locations überhaupt. Das liegt vor allem daran, dass ich mit diesem Ort auch Abseits der Fotografie wunderschöne Erinnerungen verknüpfe.

Seit der Park einst, Ende der 1980er Jahre, mal die Bundesgartenschau war, bin ich auch lange vor der Fotografie schon ziemlich oft hier gewesen. Ich kann hier wunderbar entspannen. Erst recht im Sommer, wenn man hier einfach auf einer der vielen Wiesen liegen und sich in der Sonne aalen kann.

Ein toller Ort, nicht nur für Fotos

Über die Jahre habe ich eine Menge interessanter Leute im Südpark Düsseldorf kennen gelernt und zahlreiche Freundschaften geschlossen. Heute zieht es mich in allen Jahreszeiten hier hin, vorrangig nun aber zum fotografieren. Die Motive gehen einem hier nie aus.

Obige Bilder sind einige HDR-Versuche mit der großen Kamera. Ich schätze, mit der Zeit werden noch zahlreiche Bilder dazu kommen und dies hier wird nicht meine letzte Galerie zum Südpark Düsseldorf sein. Südpark Düsseldorf weiterlesen