Der Typ hinter der ASRvw

ASRvw - André Schäfer - Portrait 2025

Offiziell höre ich auf den Namen André Schäfer, aber im Netz geistere ich als ASRvw oder – für die Zocker unter euch – als Fuffel herum. Laut Geburtsurkunde stamme ich aus den frühen 70ern, was mich fast schon zu einer Antiquität macht, auch wenn mein Kopf hartnäckig behauptet, ich sei 25. Als Eier-Außenträger und bisexueller „Rüötscher Jung“ verfüge ich über die nötige Bodenhaftung und eine ordentliche Portion schwarzen Humor. Meine wahrscheinlichste Todesursache wird wohl Sarkamus im falschen Moment sein. Wer mit Sarkasmus nicht umgehen kann, ist hier vermutlich im falschen Film.

Zwischen Sicherheit und Nerd-Dasein

Meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Fachkraft für Schutz und Sicherheit (IHK) – ich passe also auf, dass die Welt nicht komplett im Chaos versinkt. Wenn ich gerade niemanden bewache, verliere ich mich in Themen wie Botanik (heimische Kraute, Bäume und Moose), Hydrologie (heimische Fließgewässer und deren anthropogene Veränderung), Hydraulik (Grundlagen des Wasserbaus) und Mathematik (insbesondere die Auffrischung alten Wissens). Ja, ich finde fließendes Wasser und komplexe Formeln spannend – jeder braucht schließlich ein Laster.

Freizeit: Karten, Kameras und Kalorienverbrauch

In meiner Freizeit mutiere ich zum digitalen Pfadfinder. Ich bin leidenschaftlicher Fotograf (natürlich unter freier Lizenz) und verbringe viel zu viel Zeit mit Mapping für OpenStreetMap, wobei ich mit Vorliebe jedes noch so kleine Fließgewässer kartiere. Wenn ich nicht gerade Fachbücher lese, versuche ich, den körperlichen Zerfall durch Wandern, Schwimmen und Kraftsport hinauszuzögern.

Soziale Ader (trotz Sarkasmus)

Man mag es kaum glauben, aber hinter der sarkastischen Fassade steckt ein ehrenamtliches Engagement. Ich kümmere mich um die Pflege von Angehörigen und helfe im Tierheim aus. Tiere, vor allem Hunde, sind oft die angenehmeren Zeitgenossen – sie beschweren sich zumindest nicht über meinen Humor.

Wo man mich findet (wenn man muss)

Wer meine digitalen Spuren verfolgen will, sollte bei Wikimedia, Wikipedia oder OpenStreetMap vorbeischauen. Für alle, die den direkten Kontakt suchen und keine Angst vor einer ehrlichen Antwort haben, bin ich bevorzugt über Threema und, eher selten, unter einer Zweitnummer genutzt, WhatsApp erreichbar.

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