Die Große Dhünn-Talsperre, ist eine Trinkwassertalsperre in Nordrhein-Westfalen. Gelegen zwischen Kürten, Odenthal und Wermelskirchen, ist sie die zweitgrößte Trinkwassertalsperre in Deutschland. Sie ist die größte Trinkwassertalsperre in Nordrheinwestfalen und die größte Talsperre des Wupperverbandes insgesamt.

Wissenswertes

Die Große Dhünn-Talsperre ist nach der Rappbode Talsperre in Sachsen-Anhalt die zweitgrößte, reine Trinkwassertalsperre in Deutschland. Nach der Tabelle auf Wikipedia: Liste der Trinkwassertalsperren in Deutschland würde sie nur als die drittgrößte ihrer Art gelten, weil dort als größte die Rurtalsperre gelistet ist. Allerdings wird nur der Obersee der Rurtalsperre für die Trinkwassergewinnung genutzt, welcher wesentlich kleiner ist als die Große Dhünn-Talsperre. Betrieben wird die Große Dhünn-Talsperre vom Wupperverband.

Entgegen der verbreiteten Meinung, die Große Dhünn-Talsperre enthalte das Adjektiv „Große“ im Namen, weil sie groß ist, trägt sie ihren Namen, weil sie als Hauptzufluss einen Bach namens Große Dhünn aufstaut.

Geschichte

Die Große Dhünn-Talsperre hat wesentlich kleiner begonnen, als sie heute ist. In den Jahren 1960-1962 wurde die Große Dhünntalsperre gebaut, welche seinerzeit nur die Große Dhünn zu einer Talsperre mit einem Stauvolumen von 7,5 Mio m³ angestaut hat.

Wasserentnahmeturm mit Brücke und dem "Tulpe" genannten Überlauftrichter

Da diese ursprüngliche Große Dhünntalsperre sich aber schon bald als zu klein bemessen erwies, wurde die Talsperre in den Jahren 1975 bis 1985 zur heutigen Großen Dhünn-Talsperre erweitert, wobei die alte Große Dhünntalsperre vollständig erhalten blieb und als Vorsperre Große Dhünn in die neue Talsperre mit einem Gesamt-Stauvolumen von 81 Mio m³ integriert wurde.
Vom November 1984 bis zum April 1987 fand der Probestau der Großen Dhünn-Talsperre statt, nach dessen Erfolg sie Anfang 1988 offiziell ihren Betrieb aufnahm.

Besonderheiten

Die Große Dhünn-Talsperre hat einige Besonderheiten, auf welche nachfolgend etwas detaillierter eingegangen wird. Dazu zählen neben den Vorsperren Große und Kleine Dhünn ihre weiteren, insgesamt 15 Vorstaubecken, die Sülzüberleitung, der Thermorüssel, sowie die Bäume auf dem Hauptdamm. Ferner ist an dieser Talsperre besonders, dass die Wasserschutzzone I hier auf einen 100m breiten Uferstreifen erweitert ist.

Vorsperre Große Dhünn

Die Vorsperre Große Dhünn war die erste Große Dhünntalsperre. Bei der Vergrößerung wurde sie nicht wie im Fall der Bever zurückgebaut, sondern vollständig erhalten, als Vorsperre in die neue, große Talsperre integriert. Obwohl der Damm der Vorsperre Große Dhünn in die Wasserschutzzone I der Großen Dhünn-Talsperre fällt, kann er dennoch im Rahmen des Rundwanderweges begangen werden.

Vorstaubecken

Neben den beiden Vorsperren Große Dhünn und Kleine Dhünn, besitzt die Große Dhünn-Talsperre an nahezu jedem Zufluss ein weiteres, kleines Vorstaubecken. Sinn und Zweck all dieser Vorstaubecken ist es, dass zufließende Wasser zu beruhigen und von diesem mitgeführte Sedimente abzulagern, damit die eigentliche Talsperre nicht durch das mitgebrachte Material verlandet.
Zudem bieten diese Vorstaubecken einen zusätzlichen Schutz der Talsperre, weil damit auch wassergefährdende Stoffe, die bei einem Unfall in einen der Zuflüsse gelangen könnten, einfacher zurückgehalten werden können.

Thermorüssel

Der sogenannte Thermorüssel dient dem Schutz der Flora und Fauna in der Dhünn unterhalb der Talsperre. Aufgrund ihrer Tiefe bildet sich in der Großen Dhünn-Talsperre eine thermische Schichtung des Wassers aus, eine sogenannte Themokline. Das bedeutet, dass die Talsperre in unterschiedlichen Wassertiefen unterschiedliche Wassertemperaturen hat.

Da die Wasserabgabe aus der Großen Dhünn-Talsperre in die Dhünn unterhalb der Talsperre, außer bei einem Überlaufen anfangs nur über den Grundablass und damit aus der tiefsten Wasserschicht erfolgte, welche im Winter nahezu konstant 4°C und im Sommer nur etwa 8°C warm ist, wurde der Unterlauf der Dhünn stark abgekühlt. Diese Abkühlung durch das kalte Tiefenwasser führte vor allem im Sommer dazu, dass viele auf warmes Wasser im Fluss angewiesene Lebensformen in ihrer Entwicklung gehemmt wurden.

Um diesem entgegen zu wirken, wurde der Thermorüssel erfunden und mit Förderung durch das Land NRW sowie die EU nachträglich in die Talsperre eingebaut. Er besteht aus einem, tief unter Wasser am Entnahmeturm angebrachten Rohr, welches sich über ein Drehgelenk und eine Seilwinde mit seiner Einlauföffnung in unterschiedliche Wassertiefen bewegen lässt.
Damit ist es nun möglich, dem kalten Tiefenwasser wärmeres Wasser aus höheren Wasserschichten beizumischen und damit die Temperatur des Wassers im Fluss Dhünn unterhalb der Talsperre an die Zulauftemperatur des Wassers im Oberlauf der Talsperre anzugleichen.

Sülzüberleitung

Die Sülzüberleitung erweitert das Einzugsgebiet der Großen Dhünn-Talsperre um das Einzugsgebiet der Sülz oberhalb von Kürten. Die Sülz, ein Gewässer des Aggerverbandes, fließt regulär nicht in die Große Dhünn-Talsperre. Sie verläuft runde 3km südlich durch ein komplett anderes Tal. Aber mit der Sülzüberleitung wurde eine Möglichkeit geschaffen, überschüssiges Wasser der Sülz mit in die Große Dhünn-Talsperre zu leiten.

Nur für Fußgänger und Radfahrer passierbares Tor am Zugang zum Damm

Die Sülzüberleitung besteht in einem rund 3km langen Stollen zwischen der südlich und etwas höher gelegenen Sülz bei Kürten-Hacksbilstein und dem Einlauf der Großen Dhünn in die gleichnamige Vorsperre der Großen Dhünn-Talsperre. Führt die Sülz viel Wasser, oberhalb ihres normalen Wasserstandes, läuft dieses über eine Überlaufkante in den Stollen und dadurch in die Dhünn-Talsperre. Vor dem Einlauf des Wassers in die Vorsperre Große Dhünn wird das Wasser der Sülz in einem eigenen Sammelbecken vorgestaut und damit von Sediment befreit.

Wasserschutzzone I

Während sich bei vielen Trinkwassertalsperren, auch hier in der Region, die Wasserschutzzone I zumeist nur auf den unmittelbaren Uferbereich der Talsperre erstreckt, ist diese bei der Großen Dhünn-Talsperre deutlich erweitert und umfasst einen 100m breiten Uferstreifen. Das führt dazu, dass die Wanderwege entlang der Großen Dhünn-Talsperre nur in einem größeren Abstand verlaufen und man an vielen Stellen, selbst vom Rundwanderweg, kaum das Wasser sehen kann. Siehe dazu auch unten „Wandern“.

Bäume auf der Damm-Talseite

Nahezu allen, auf der Talseite mit Erdreich angeschütteten Staudämmen von Talsperren ist gemein, dass der Bewuchs dort nur aus Gras und bestenfalls ein paar kleinen Büschen besteht. Dies ist an der Großen Dhünn-Talserre anders. Hier wächst auf der Talseite des Dammes tatsächlich ein kleines Wäldchen, wenn auch nur aus besonders flach wurzelnden Bäumen bestehend.

Kritische Infrastruktur

Ich hätte sehr gern wesentlich mehr zur Großen Dhünntalsperre geschrieben, deren Bau ich vom Grundstein bis zur Inbetriebnahme verfolgt habe. Und auch dazu, wie genau aus dem Wasser der Großen Dhünntalsperre das beste Trinkwasser der Region wird. Auch habe ich 2025 an der vom Wupperverband angebotenen Führung durch die Innereien der Talsperre teilgenommen und hätte davon gerne hiervon auch Fotos veröffentlicht.

Aber da es sich bei der Großen Dhünn-Talsperre eben um eine Trinkwassertalsperre handelt und die Trinkwassergewinnung wirklich zum Kern der Kritischen Infrastruktur gehört, bitte ich um Verständnis dafür, dass ich hier nicht ins Detail gehen kann.

Technische Daten

Die Große Dhünn-Talsperre wird von einem Steinschüttdamm mit Asphaltbeton-Kerndichtung angestaut, welcher an der Gründungssohle 210m und an der Krone 8,5m breit ist. Die Dammkrone ist 400m lang und befindet sich 63m über der Gründungssohle. Insgesamt weist der Damm ein Volumen von 1,2 Mio m³ auf.

Der Damm staut die Große Dhünn-Talsperre zu einem maximal 81 Mio m³ umfassenden Wasservorrat auf, wovon 7,5 Mio m³ auf die Vorsperre Große Dhünn und 0,4 Mio m³ auf die Vorsperre Kleine Dhünn entfallen. Die 15 Vorstaubecken an den Zuflüssen haben zusammen einen Stauinhalt von 0,3 Mio m³.

Das Stauziel der Talsperre liegt auf 176,5m ü. NN, das höchste Stauziel auf 177,5m ü. NN. Voll aufgestaut beträgt die größte Wassertiefe der Talsperre 53m und ihre Wasseroberfläche umfasst eine Fläche von 440 Hektar.

Das Einzugsgebiet der Großen Dhünn-Talsperre umfasst eine Fläche von 60 Quadratkilometern, zuzüglich weiterer 29 Quadratkilometer Einzugsgebiet an der Sülz oberhalb der Sülzüberleitung.

Der Rohwasser-Entnahmeturm der Talsperre, über den die angeschlossenen Wasserwerke sich über zwei Wasserentnahmeleitungen von jeweils 1,2m Durchmesser aus jeweils drei verschiedenen Höhen das Rohwasser entnehmen können, ist 66m hoch (und damit, Stand aktuell, das höchste Gebäude der Stadt Wermelskirchen) und wurde genau auf den Grundablass gebaut. Er ist über eine Brücke vom Ufer aus erreichbar, wobei diese Brücke wie auch der Turm selbst, nur im Rahmen von offiziellen Führungen begehbar sind.

Innerhalb des Rohwasserentnahmeturms stehen die zwei Rohwasserentnahmeleitungen in Form zweier Rohre von jeweils 1,2m Durchmesser. Jede dieser Entnahmeleitungen verfügt über drei, auf unterschiedlichen Wassertiefen gelegene Einläufe, mittels derer das Rohwasser jeweils dort entnommen werden kann, wo es gerade die optimale Qualität aufweist. Über diese beiden Leitungen werden von den Wasserwerken jedes Jahr insgesamt rund 42 Mio. m³ Rohwasser aus der Talsperre entnommen.

Der Ausgleichsweiher unterhalb des Abflusses dient der Durchmischung des Wasser

Unter der Verbindungsbrücke liegt der auch „Tulpe“ genannte Hochwasserentlastungstrichter, auch Überlauf genannt. Die obere Öffnung dieses Trichters hat einen Durchmesser von 20 Metern und verjüngt sich nach unten hin zu einem Fallschacht von 4m Durchmesser, bei rund 63m Höhe. Der Fallschacht dieses Überlaufes steht dabei im Gegensatz zum Rohwasserentnahmeturm nicht völlig frei, sondern ist unterhalb der Verjüngung ins Erdreich des Ufers eingebettet.

Das Schluckvermögen dieses Überlaufes liegt bei 115m³ pro Sekunde, wobei das Bemessungshochwasser bei 90m³ pro Sekunde liegt. Zusammen mit dem Grundablass, welcher maximal 30m³ pro Sekunde abzugeben in der Lage ist, kann die Talsperre bei Hochwasser mit maximal 145m³ pro Sekunde entlastet werden. Zum Vergleich: Mit dieser Abgabemenge wäre ein Olympiaschwimmbecken in 17 Sekunden vollständig geleert.

Geografische Lage

Die Große Dhünn-Talsperre liegt Luftlinie etwa 8km südlich von Wermelskirchen, knapp 8,5km südöstlich von Burscheid und etwa 9,5km nordöstlich von Bergisch Gladbach. Der Hauptdamm der Großen Dhünn-Talsperre liegt dabei unmittelbar südlich des Weilers Wermelskirchen-Lindscheid, wo sich auch der Besucher-Parkplatz befindet. Anders als etwa an der Bevertalsperre oder der Wuppertalsperre, kann man an der Großen Dhünn-Talsperre nicht bis direkt an den Damm fahren, da sich dieser in der Wasserschutzzone I befindet.

Navigierbare Adresse des Hauptdamms der Großen Dhünn-Talsperre:
Parkplatz Lindscheid
Lindscheid
42929 Wermelskirchen
what3Words: ///absicht.perle.schimpanse

Nutzung

Die Hauptnutzung der Großen Dhünn-Talsperre ist die Trinkwassergewinnung. Darüber hinaus dient die Talsperre dem Hochwasserschutz sowie der Niedrigwasseraufhöhung im Unterlauf der Dhünn. Mittels zweier, nachgerüsteter, Wasserturbinen wird die Wasserabgabe an die Dhünn zudem zur Elektrizitätsgewinnung genutzt. Beide installierten Wasserturbinen haben dabei eine Leistung von jeweils 140 kW elektrisch.

Freizeit

Als Trinkwassertalsperre mit dem umlaufenden Wasserschutzzonen I bis III liegt die einzige, freizeitliche Nutzung der Großen Dhünn-Talsperre im Wandern.

Angeln

Ab und an kann man an der Talsperre noch einen Angler sehen. Die zugrunde liegenden Erlaubnisscheine stammen noch aus längst vergangenen Tagen, sind aktuell mit erheblichen Auflagen verbunden und laufen Zusehens aus. Neue Erlaubnisscheine werden nicht mehr ausgestellt.

Reiten

Da die Wanderwege entlang und rund um die Große Dhünn-Talsperre allesamt in die Wasserschutzzonen IIa und IIb fallen, ist das Reiten auf diesen Wegen verboten. Entsprechend kann an der Talsperre nicht geritten werden.

Wandern

Das Wanderwegenetz um die Große Dhünn-Talsperre umfasst insgesamt 14 Routen, von denen der Talsperrenweg der umfangreichste ist.

Talsperrenweg

Er führt, zumeist am Rand der Wasserschutzzone 1 auf einer Länge von rund 40 km einmal rund um die Große Dhünn-Talsperre. Symbol des Weges ist ein weißer Bogen auf hellblauem Grund mit dem Zusatztext „Dhünn“. Insgesamt bieten sich rund um die Talsperre 5 Einstiegsorte mit entsprechenden Wanderparkplätzen, von denen der Wanderparkplatz „Lindscheid“ nahe dem Hauptdamm der Talsperre der bekannteste ist.

Links der Auslauf des Überlaufes, rechts der Grundablass

Der Talsperrenweg ist ein schwerer Wanderweg, nicht nur aufgrund seiner Länge. In seinem Verlauf stehen mehrfach An- und Abstiege von 90 Höhenmetern auf vergleichsweise kurzer Distanz an.

Einstieg Wanderparkplatz „Lindscheid“, navigierbare Adresse
Lindscheid 1
42929 Wermelskirchen
what3Words: ///absicht.perle.schimpanse

D4 Naturwelten

Der Wanderweg D4-Naturwelten ist quasi der Rundweg um die Vorsperre „Kleine Dhünn“. Der Weg ist 5,1 km lang und mit seinem weitgehend ebenen Höhenprofil recht einfach zu gehen und überquert den Staudamm der Vorsperre in unmittelbarer Nähe zum Wasser.

Den besten Einstieg bietet der Wanderparkplatz „Dhünntalsperre“, navigierbare Adresse
Großfrenkhausen 102
42929 Wermelskirchen
What3words: ///wirkung.luken.genick

Unverdhünnt

Der Wanderweg „Unverdhünnt“ bildet das Äquivalent zum Wanderweg D4, umrundet allerdings die Vorsperre „Große Dhünn“. Er verläuft auf einer Länge von 11,3 km rund um die Vorsperre und überquert deren Staudamm.

Den besten Einstieg bildet der Wanderparkplatz „Neumühle“. Aufgrund eines Brückenschadens kann dort allerdings aktuell (Stand August 2025) die Große Dhünn nicht im Bereich der Sülzüberleitung überquert werden. Stattdessen muss man den Wanderparkplatz nach links auf die Hauptstraße L 409 verlassen, mittels deren Brücke die Große Dhünn queren und kann von dort dann nach ca.  150 m nach recht in den Wanderweg einsteigen.

Navigierbare Adresse
Wanderparkplatz Neumühle L 409
42929 Wermelskirchen
What3words: ///ansprach.schritt.kutsche

Die Beschreibungen der weiteren Wanderwege finden sich beim Wupperverband, im Bergischen Wanderland und auf Das Bergische.

Anreise

Aufgrund der Wasserschutzzonen rund um die Dhünn-Talsperre kann man nirgendwo direkt ans Wasser anreisen. Die Anreise zum Hauptdamm der Talsperre führt über den Wanderparkplatz „Lindscheid“, von wo aus der Damm etwa 400 m Fußweg entfernt liegt.

Auto und Motorrad

Autobahn A 1 Dortmund – Köln bis zur Anschlussstelle „Burscheid“. In Richtung Köln fahrend nach der Ausfahrt links, über die Autobahn und an der folgenden Kreuzung links auf die B 51 Richtung Wermelskirchen, in Richtung Dortmund fahrend nach der Ausfahrt direkt links auf die B 51 Richtung Wermelskirchen. Der B 51 rund 2 km folgen, dann rechts auf die L 294 Richtung Wermelskirchen-Dabringhausen abbiegen, am Ortsrand von Dabringhausen die L 101 geradeaus überqueren und am Kreisverkehr die erste Ausfahrt auf die K 18 Richtung Grünenbäumchen nehmen. Am Ende der K 18 diese geradeaus verlassen und nach der Vorbeifahrt an der Ortschaft Grünenbäumchen rechts abbiegen Richtung Lindscheid. Ab dort sind es noch etwa 500 m bis zum Wanderparkplatz „Lindscheid“.

Auslauf der Talsperre in den Ausgleichsweiher mit als Prallwand ausgeführtem Tosbecken

ÖPNV

Überregional über Köln Hbf oder Wuppertal Hbf mit den NationalExpress-Linien RE 7 oder RB 48 nach Opladen Bahnhof. Vom dortigen Busbahnhof mit dem Bus der Linie SB 24 Richtung Raiffeisenplatz bis zur Endstation Raiffeisenplatz, dort umsteigen in den Bus der Linie 260 Richtung Hochstraße bis Wermelskirchen Busbf. Und dort schließlich in den Bus der Linie 265 umsteigen, Richtung Dabringhausen-Mitte bis zur Haltestelle Grünenbäumchen. Ab dort zu Fuß südwärts durch die Ortschaft Grünenbäumchen, dann rechts abbiegen Richtung Lindscheid. Von der Bushaltestelle bis zum Wanderparkplatz sind es etwa 800 m.

Umgebung

Auch die Umgebung der Großen Dhünn-Talsperre und die angrenzenden Orte haben so einiges an weiteren Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen zu bieten.

Interessant

Unmittelbar am Damm der Dhünn-Talsperre ist das Forum mit der Dauerausstellung „Wasser verbindet“ des aqualon-Vereins auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Ausstellung ist jeweils Donnerstag bis Sonntag, von April bis Oktober von 11:00 bis 17:00 Uhr und von November bis März von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet und der Eintritt ist frei.

Sehenswürdigkeiten und weitere Ausflugsziele

Wermelskirchen
Straußenfarm Emminghausen

Wipperfürth
Sportflugplatz Neye

Odenthal
Altenberger Dom

Quellen

Stand der Daten Dezember 2025

 

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