Die Wuppertalsperre ist eine der jüngsten Talsperren in Deutschland. Sie liegt zwischen den Städten Radevormwald, Remscheid und Hückeswagen. Der Hauptdamm befindet sich in Radevormwald. Primär dient sie dem Hochwasserschutz der Wupper, der Stromerzeugung und der Niedrigwasseraufhöhung. Allerdings wird sie seit ihrem Bestehen auch für zahlreiche Freizeitaktivitäten genutzt.

Geschichte

Die Wuppertalsperre wurde nicht zuletzt nach mehreren Hochwassern der Wupper in Wuppertal, etwa ab Anfang der 50er Jahre geplant. Die Planung war 1957 abgeschlossen. Ab 1962 begannen erste, vorbereitende Arbeiten, wie die Verlegung mehrerer Straßen, sowie eines Trinkwasserstollens und schließlich in den 80er Jahren dem Bau der Bundesstraßenbrücke B229 bei Krebsöge, nahe dem Hauptdamm. Für ihren Bau wurden insgesamt 440 Hektar Land aufgekauft. Die Wuppertalsperre besteht aus der eigentlichen Haupttalsperre, sowie 5 Vorsperren.

Die Wuppervorsperre staut die Wupper bei Hückeswagen. Ihre Betonmauer mit Wehr wird bei Vollstau der Wuppertalsperre bis auf die darüber führende Brücke komplett überflutet.

Die Vorsperren „Wiebach“, „Feldbach“, „Dörpe“ und „Lenneper Bach“ bestehen jeweils aus Schüttdämmen mit unterschiedlichen Überlaufbauwerken. Primäres Ziel aller Vorsperren ist die Rückhaltung von Sedimenten aus den größten Zuflüssen der Wuppertalsperre.

Die Vorsperre „Dörpe“ wurde dabei mit der Besonderheit geplant, später auf ein Stauvolumen von rund 5 Millionen Kubikmetern erweitert werden zu können, wodurch die Wuppertalsperre auf ein Gesamtstauvolumen von rund 32 Millionen Kubikmetern anwachsen würde. Ob und wann das realisiert wird, ist derzeit noch unklar. Doch in Anbetracht der klimatischen Veränderungen, welche jetzt, Oktober 2025, dazu geführt haben, dass die Wuppertalsperre trotz der bereits Ende des Frühjahrs reduzierten Mindestabgabemenge soweit entleert werden musste wie selten zuvor, könnte das schon bald sehr aktuell werden.

Mit dem Anstau der Wuppertalsperre wurden mehrere Ortschaften, Sehenswürdigkeiten sowie Industrieanlagen überflutet. Hierzu gehören unter anderem eine alte Kupfergrube im Wiebachtal, das Stahlwerk Urbach & Co, Teile der Ortschaften Kräwinklerbrücke und Krebsöge, sowie mehrere Brücken. Teilweise wurden diese vor der Überflutung abgerissen, teilweise sind sie zumindest in Teilen noch erhalten. Sie sind heute vor allem Ziele für die Taucher, siehe unten.

Technische Daten

Die Wuppertalsperre hat einen Steinschüttdamm mit Asphaltbetondichtung, welcher sich bei der Ortschaft Krebsöge befindet. Der Damm ist 320 Meter lang, an der Krone rund 10 Meter breit und über dem Flussbett der Wupper 39 Meter hoch. Er staut die Wupper und die weiteren Zuflüsse aus einem Gesamt-Einzugsgebiet von 212 Quadratkilometern mit 25,9 Millionen Kubikmetern auf und erzeugt damit bei Vollstau eine Wasserfläche von rund 225 Hektar Größe.

Geografische Lage

Die Wuppertalsperre liegt zwischen der Stadt Radevormwald, Stadt Remscheid und Stadt Hückeswagen. Der Hauptabsperrdamm befindet sich zwischen Radevormwald und Remscheid bei der Radevormwalder Ortschaft Krebsöge.

Die geografischen Koordinaten des Hauptabsperrdamms (Parkplatz am Damm) sind
51°11'57.49"N
07°18'12.79"E
what3words: ///wisecracks.filled.representing


Nutzung

Die primäre Nutzung der Wuppertalsperre ist der Hochwasserschutz der Wupper. Das Bemessungshochwasser der Wuppertalsperre liegt bei einem Zufluss von 318 Kubikmetern pro Sekunde. Weitere primäre Nutzungen sind die Niedrigwasseraufhöhung der Wupper, sowie die Stromerzeugung mit einem, von Anfang an, in den Damm integrierten Wasserkraftwerk mit einer Leistung von 2,4 Megawatt. In den Jahren 2021/2022 entstand dann noch eine weitere Wasserkraftanlage an der zweiten Grundablassleitung.

Sekundär dient die Wuppertalsperre verschiedenen Naherholungs- und Freizeitaktivitäten, die ich im Folgenden gerne etwas näher vorstellen möchte.

Freizeit

Die Freizeitaktivitäten, die durch die Wuppertalsperre und ihre Vorsperren geschaffen wurden, sind recht vielfältig. Und zwar:

Angeln

Die Wuppertalsperre bietet verschiedene Möglichkeiten der Fischerei, wobei das Angeln auf die Hauptsperre und die Wupper-Vorsperre bei Hückeswagen beschränkt sind. In den übrigen Vorsperren darf nicht geangelt werden. Das Angeln an der Wuppertalsperre kann sowohl vom Ufer als auch vom Boot (nur Jahreskarteninhaber) aus erfolgen.

Zielfischarten für das Angeln in der Wuppertalsperre sind Aal, Barsch, Döbel, Hecht, Karpfen, Regenbogenforelle, Schleie, Waller, Weißfische und Zander.

Die Preise für die Angelkarten belaufen sich derzeit auf:

  • Tageskarte: 13,- Euro inkl. MwSt. (inklusive 3,- Euro Pfand für die Fangliste)
  • Jahreskarte: 103,- Euro zuzüglich. MwSt. (inklusive 3,- Euro Pfand für die Fangliste)
  • Jahresplakette fürs Anglerboot (nur Jahreskarteninhaber): 23,- Euro zuzüglich. MwSt.

Erhältlich sind die Angelkarten zum Beispiel bei Angelsport Möller, Wuppertal.

Baden

Generell sind an der Wuppertalsperre das Baden und Schwimmen überall vom Ufer aus möglich. Aber außerhalb der Freizeitanlagen an der Wuppertalsperre, kann das Baden und Schwimmen durchaus gefährlich sein.

Mit dem Anstau der Wuppertalsperre wurden mehrere Ortschaften, Bauwerke und Industrieanlagen, sowie mehrere Steinbrüche überflutet, deren Reste sich je nach Wasserstand Dicht unter der Oberfläche befinden können. So liegen zum Beispiel im Hauptarm westlich der Ortschaft Radevormwald-Honsberg und nördlich der Kräwinklerbrücke teils noch große Felsen los am Ufer verstreut.

Springen vom Ufer sollte man daher nur an den Stellen tun, an denen man beim jeweils aktuellen Wasserstand mit Sicherheit weiß, dass dieses dort sicher ist. Am besten ist grundsätzlich, vorher vorsichtig ins Wasser zu gehen, ggf. vorsichtig zu tauchen und sich zu vergewissern, dass das Ufer an dieser Stelle fürs Springen sicher ist.

Von einer der beiden großen Brücken, Kräwinklerbrücke (L412) und der Krebsöger Brücke (B229) zu springen, ist generell eine blöde Idee, da lebensgefährlich. Die Ufer fallen im Bereich der Brücken nicht gleichmäßig ab, zahlreiche überflutete Bauwerke befinden sich genau im Bereich der beiden Brücken und die Wuppertalsperre wird mit Booten befahren, die von der Brücke aus nicht zu sehen sind.

Dazu hat eine Talsperre nun mal einen variablen Wasserstand, wodurch sich die Fallhöhe und die Wassertiefe ständig ändern.

Springen von den Brücken ist lebensgefährlich!

Boote

Die Wuppertalsperre darf mit verschiedenen Booten befahren werden. Dazu zählen Schlauchboote, Ruderboote, Kanu, Kajak, aber auch Segelboote. Hinzu kommen die Motorboote, die jedoch nur vom Wupperverband als Betreiber, der DLRG und der Segelschule benutzt werden dürfen. Ansonsten ist das Befahren der Wuppertalsperre mit Motorbooten verboten.

Voraussetzung für die Nutzung der Wuppertalsperre mit Booten ist eine gültige Tages-, Wochen- oder Saisonplakette, welche an verschiedenen Stellen an der Wuppertalsperre gekauft werden können.

Die Preise liegen für Schlauch-, Ruder- und Paddelboote ohne Besegelung bei

  • Tagesplakette: 3,- Euro
  • Wochenplakette: 7,- Euro
  • Saisonplakette: 30,- Euro

Erhältlich sind die Plaketten unter anderem an der Wassersport- und Freizeitpark Kräwinklerbrücke.

Drohnen

Ein Sonderfall sind Drohnen, welche sich ja zunehmend großer Beliebtheit erfreuen. Grundsätzlich gilt es für Drohnen erst mal „Die neue Drohnenverordnung“ des Bundesministeriums für Verkehr zu beachten; insbesondere was eine ggf. vorliegende Registrierungspflicht und die Versicherungspflicht angeht.

Darüber hinaus hat der Wupperverband als Eigentümer der „geografischen Gebiete“, welche seine Einrichtungen und Talsperren umfassen, eigene Regelungen aufgestellt.

Diese regeln an Brauchwassertalsperren wie der Wuppertalsperre insbesondere, dass von den Betriebseinrichtungen und Badestellen der Talsperre keine Fotos / Videos erstellt werden dürfen und ferner die individuellen Persönlichkeitsrechte der Besucher und Badegäste an der Talsperre zu beachten sind. Ferner findet sich dort der Hinweis, dass nicht alle Flächen an der Talsperre vom Wupperverband selbst bewirtschaftet werden und somit etwa für Überflüge über die DLRG-Station oder die Campingplätze, eine Genehmigung von deren Betreibern gesondert einzuholen ist.

Entsprechende Genehmigungen müssen schriftlich erteilt sein und zusammen mit anderen relevanten Unterlagen, wie der Registrierung und des Versicherungsnachweises stets mitgeführt werden.

- Die neue Drohnenverordnung PDF
- EU-Regelungen für Drohnen
- Digitale Plattform für Unbemannte Luftfahrt
- Wupperverband, Drohnen

Eislaufen

Eislaufen auf einer Talsperre, nicht nur der der Wuppertalsperre, ist eine ganz dumme Idee, denn es ist lebensgefährlich und von daher grundsätzlich verboten. Talsperren haben von Natur aus einen variablen Wasserstand. Auch im Winter. Von daher kann sich auf ihnen keine stabile Eisfläche bilden.

Durch das ständige Steigen und Sinken des Wasserstandes, oft unmerklich da nur im Zentimeterbereich, bricht die Eisdecke auf einer Talsperre ständig auseinander und friert bei entsprechenden Minusgraden an den Bruchstellen zwar rasch, aber nur oberflächlich wieder zusammen.

Insbesondere bei darauf liegendem Schnee mag die Eisfläche auf einer Talsperre stabil aussehen, aber sie ist es eben nicht. Sie ist ein immer wieder aufbrechendes und neu zusammen frierendes Sammelsurium einzelner Schollen, so ähnlich wie Packeis.

Leider sieht man im Winter immer wieder chronisch lernresistente Intelligenzallergiker auf den Talsperren der Region herumlaufen und so passieren immer wieder schlimme Unfälle. Im Winter ist keine DLRG am Gewässer. Eine alarmierte Feuerwehr hat durch das winterliche Wetter teils erhebliche Schwierigkeiten bei der Anfahrt und aufgrund der Brüchigkeit des Eises gestaltet sich eine Rettung recht schwierig. Gleichzeitig ist eiskaltes Wasser binnen Minuten tödlich, insbesondere wenn man unter das Eis gerät. Nur absolute Idioten betreten die Eisfläche auf einer Talsperre oder lassen ihren Hund aufs Eis.

Das Betreten zugefrorener Talsperren ist lebensgefährlich!

Hunde

Hunde dürfen selbstverständlich mit zur Wuppertalsperre. Die Wälder und Wanderwege sind öffentlicher Raum, so wie auch andere Wälder. Es gelten die gleichen Bestimmungen und Grundsätze. Generell sollten Hunde auf den Wanderwegen an die Leine genommen werden. Schließlich weiß man nie, was einen hinter der nächsten Kurve erwartet, und andere Nutzer können ja durchaus auch Angst vor Hunden haben.

Was das Baden für Hunde angeht, so gilt im Bereich der Badestellen ein generelles Hundeverbot. Außerhalb der Badestellen dürfen Hunde (mit) ins Wasser. Allerdings sollte auch hier die Rücksichtnahme auf andere Gäste selbstverständlich sein.

Inliner

Das Inlinerfahren ist an der Wuppertalsperre an verschiedenen Stellen möglich. Zum Beispiel am bzw. auf dem Hauptdamm, sowie der Straße am dortigen Westufer. Generell ist diese Straße für den übrigen Verkehr gesperrt. Allerdings verkehren auf dieser Straße Linienbusse.

Eine weitere Möglichkeit besteht am Ostufer der Wupper-Vorsperre in Hückeswagen. Dieser Teil des Rundweges um die Vorsperre ist asphaltiert. Allerdings wird dieser Weg auch von vielen Wanderern genutzt. Hier ist also Rücksichtnahme erforderlich.

Radfahren (auch MTB)

Radfahren ist rund um die Wuppertalsperre möglich. Allerdings empfiehlt sich hierfür mindestens ein Treckingrad, da die meisten Wege nicht asphaltiert sind. Da die gleichen Wege aber auch von Wanderern, Spaziergängern und Hundebesitzern genutzt werden, sollte hier vorsichtig gefahren werden.

Vom Hohenfuhrplatz (Rathaus) in Radevormwald aus, führt mit dem R1 ein ausgeschilderter, rund 21km langer Radweg den Mittelteil der Wuppertalsperre an deren Westufer entlang.

Eine Karte mit weiteren Radwegen entlang der Wuppertalsperre hat der Wupperverband zusammen mit dem Sauerländischen Gebirgsverein erstellt. Diese ist für 2,50 Euro bei Bergischer Verlag erhältlich.

Segeln

Aufgrund ihrer gewundenen Form ist die Wuppertalsperre ein interessantes Segelrevier. Speziell kleinere Jollen sind für die Wuppertalsperre interessant. An der Wassersport- und Freizeitanlage Kräwinklerbrücke gibt es mit zwei sanft ins Wasser führenden, ehemaligen Straßen gute Möglichkeiten, kleinere Jollen von Hand zu slippen. Eine weitere Möglichkeit, ebenfalls in Form einer früheren Straße besteht bei der Ortschaft Radevormwald-Heidersteg.

Mangels eines geeigneten Slipweges bzw. eines Bootskranes, ist die Wuppertalsperre für größere Jollen wie KZV oder gar Dickschiffe eher ungeeignet. Außerdem sind möglicher Unterwasser-Hindernisse auf der Wuppertalsperre nicht oder zumindest nur zum Teil gekennzeichnet, was sie für Boote mit Festkiel ebenfalls ungeeignet macht.

An Jollen sind für die Wuppertalsperre vor allem Größenklassen wie Laser, O-Jolle, 420er, 470er und SZV interessant. Optimisten würde ich persönlich nur im Bereich der Wassersport- und Freizeitanlage Kräwinklerbrücke empfehlen, wo sich auch die DLRG-Station befindet.

Nähere Informationen sind beim Freizeitpark Kräwi zu bekommen.

Tauchen

Tauchen in der Wuppertalsperre erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Teils wohl auch wegen der Objekte, Gebäude- und Gebäudereste die mit dem Anstau der Talsperre überflutet wurden. Dazu zählt unter anderem ein voll erhaltenes Viadukt mit drei durchtauchbaren Bögen.

Die Sichtweite in der Wuppertalsperre schwankt allerdings gewaltig und kann, insbesondere wenn sich nach starken Stürmen oder Regenfällen viele Schwebstoffe im freien Wasser befinden, auch mal auf unter einen halben Meter sinken.

Am besten vorab informieren, zum Beispiel bei Tauchen und Freizeit wo es auch die entsprechenden Tauchlizenzen zu kaufen gibt.

Wandern

Zum Wandern bietet die Wuppertalsperre vielfältige Möglichkeiten. Von kurzen Wegen, zum Beispiel rund um die Vorsperren, über den rund 24km langen Rundwanderweg um die Wuppertalsperre bis hin zu Bezirks- und Regionalwanderwegen, wie dem Residenzweg oder dem preisgekrönten Wald-Wasser-Wolle-Wander-Weg von Radevormwald, die nur teilweise am Ufer der Wuppertalsperre entlangführen.

Infos zu den einzelnen Wanderwegen gibt es unter anderem bei Ich geh wandern, Wuppertalsperre.


Anreise

Die Anreise zur Wuppertalsperre ist überregional mit dem Auto bzw. Motorrad, sowie dem Öffentlichen Nahverkehr und regional auch zu Fuß, sowie mit dem Fahrrad möglich.

Auto und Motorrad

Überregional gelang man mit dem Auto oder Motorrad über die Autobahnen A1 Dortmund-Köln, A43 Recklinghausen-Wuppertal, A46 Düsseldorf-Wuppertal sowie A45 Frankfurt Dortmund zur Wuppertalsperre. Die Anfahrten zum Hauptdamm der Wuppertalsperre über diese Wege gestaltet sich im Einzelnen wie folgt:

  • Autobahn A1 aus Richtung Dortmund oder Köln bis zur Anschlussstelle 95a Remscheid-Lennep – rechts auf die L58 Ringstraße Richtung Remscheid-Lennep bis Remscheid-Lennep Stadion – links auf die B229 Richtung Radevormwald, Lüdenscheid – nach der Brücke über die Wuppertalsperre rechts auf die Rader Straße Richtung Radevormwald-Krebsöge – nach 700 Metern links zum Wupperdamm.
  • Autobahn A43 und A46 aus Richtung Bochum, Recklinghausen bzw. Neuss, Düsseldorf Richtung Wuppertal bis zum Autobahnkreuz Wuppertal-Nord. Hier auf die Autobahn A1 Richtung Köln und weiter wie unter Autobahn A1 beschrieben.
  • Autobahn A45 aus Richtung Dortmund oder Frankfurt bis zur Anschlussstelle 14 Lüdenscheid – rechts auf die Brunsheider Straße L655 – am Ende der L655 auf die Werdohler Landstraße L691 – nach 800 Metern rechts auf die Bräukenstraße B229 – nach 28km an der Ortschaft Radevormwald-Lorenzhaus links auf die Rader Straße Richtung Radevormwald-Krebsöge – nach 700 Metern links zum Wupperdamm.

Nachfolgend einige Bereiche der Wuppertalsperre als navigationsfähige Adresse, Koordinate und Mapcode:

Hauptdamm
Rader Straße 42, 42477 Radevormwald
51.200796 N, 7.304515 E
what3words: ///wisecracks.filled.representing

Wassersport- und Freizeitanlage Kräwinklerbrücke
Kräwinklerbrücke 2, 42897 Remscheid
51.183081 N, 7.305836 E
what3words: ///bubbly.lovely.welding

Ferienpark Kräwinkel
Kräwinkel, 42477 Radevormwald
51.185207 N, 7.313038 E
what3words: ///transparent.gasoline.apologies

Parkplatz an der Wupper-Vorsperre Hückeswagen
Ernst Pflitsch Straße, 42499 Hückeswagen
51.154818 N, 7.339579 E
what3words: ///tailors.clutter.learns

ÖPNV

Überregional gelang man mit öffentlichen Verkehrsmitteln am besten mit der S7 aus Richtung Wuppertal bzw. Solingen, Düsseldorf und der RB58 aus Richtung Hagen, Dortmund zur Wuppertalsperre.

Die Anfahrt zum Hauptdamm der Wuppertalsperre über diese Linien gestaltet sich im Detail wie folgt:

  • S 7 / RE 47 von Düsseldorf Hbf., Richtung Remscheid-Lennep Bf. bis Remscheid-Lennep Bf. (Endstation) – Bus Linie 671 Richtung Radevormwald bis Radevormwald-Wupperdamm.
  • RE 4 von Dortmund Hbf., Richtung Aachen Hbf. bis Wuppertal-Oberbarmen Bf. – Bus Linie 626 Richtung Radevormwald bis Radevormwald-Herbeck – Bus Linie 671 Richtung Remscheid-Lennep bis Radevormwald-Wupperdamm.
  • RE 7 von Köln Hbf., Richtung Rheine Hbf. bis Solingen Hbf. – weiter mit S 7 / RE 47, siehe oben.

Umgebung

Auch die Umgebung der Wuppertalsperre hat einiges zu bieten. Neben zahlreichen Restaurants wären hier zum Beispiel für die umliegenden Orte zu nennen:

Remscheid-Lennep

Radevormwald

Hückeswagen

Quellen

  • Lokales Wissen
  • Webseite Wupperverband
  • Webseite Stadt Radevormwald
  • Webseite Stadt Hückeswagen
  • Webseite Freizeitanlage Kräwi

 

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